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 Betreff des Beitrags: mein selbsterfundenes Märchen
BeitragVerfasst: 16. Jan 2011, 17:05 
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Vor vielen, vielen Jahren war einmal ein Mann im Gebirge unterwegs. Da fand er zufällig einen kleinen Spiegel. Er hob ihn auf und blickte hinein. Aber was für ein Wunder! Er sah drinnen nicht sich selbst, sondern einen steilen Berghang, der voll goldener Zapfen hing. Diese funkelten in wunderbarem Glanze. Hoch oben an der Felswand aber kletterte ein Zwerg, der fleißig die goldenen Zapfen einsammelte und in seinen Rucksack steckte. Der Mann konnte sich an dem Bild kaum sattsehen. Es dauerte aber gar nicht lange, bis das Zwerglein merkte, dass jemand es durch den Spiegel beobachtete. Da wurde es ganz aufgeregt und fing an zu jammern und bat den Mann, ihn nicht anzuschauen. Man konnte die Worte vom Zwerg aus dem Spiegel hören. Der Mann starrte aber weiter in den Spiegel hinein. Plötzlich fiel ihm der Spiegel aus der Hand. Er sah sich um, aber er wusste nicht warum ihm der Spiegel aus der Hand fiel. Der Mann dachte: "Vielleicht ist das ein magischer Spiegel", und hüpfte in den Spiegel hinein. Er landete auf einer hellgrünen Wiese. Er stand auf und sah sich neugierig um und da entdeckte er den steilen Berghang. Aber der Mann konnte das Zwerglein nicht sehen. Er ging den Berghang hinauf und erblickte den Zwerg. Dieser bemerkte, das der Mann ihn beobachte, allerdings näher als zuvor. Da drehte sich der Zwerg um und sah den Mann erschrocken an. Der Mann näherte sich dem Zwerg. Als der Mann schon fast vor ihm stand packte den Zwerg große Angst und er lief so schnell er konnte davon. Der Mann fragte sich warum der Zwerg davon lief und rannte ihm nach. Der Zwerg sah ihn hinter sich herrennen. Nach einiger Zeit hatte der Mann das Zwerglein eingeholt und griff nach dem Zwergenrucksack. Der Rucksack war schwer zu erwischen da der Zwerg ziemlich schnell rannte, aber schließlich konnte der Mann doch noch den Rucksack erwischen und ließ ihn nicht los. Da bekam der Zwerg große Angst und zappelte wild hin und her. Der Mann fragte ihn warum er vor ihm weglief. Der Zwerg aber antwortete nicht. Der Mann fragte ihn noch mehr, aber der Zwerg gab darauf keine Antwort. Da ließ der Mann den Rucksack los. Anschließend rannte der Zwerg so schnell er konnte davon. Der Mann nahm den gleichen Weg wie der Zwerg. Er musste unbedingt herausfinden warum der Zwerg vorhin vor ihm weggelaufen ist. Unterwegs traf er einen alten Opa und der Mann sagte zu ihm: "Wie heißt du?" Darauf der Opa: "Ach, ich habe vor vielen Jahren meinen Namen vergessen, aber alle nennen mich alter Kauz. Bitte sag einfach alter Kauz zu mir." Der Mann war einverstanden und nickte. Er fragte ob er etwas über den Zwerg von vorhin wisse. Der alter Opa lachte." Hohoho. Aber natürlich, ich weiß sogar jede Menge von ihm." Da bat der Mann: "Erzähl es mir bitte." Der Opa darauf: "Der Zwerg ist der Diener der schwarzen Prinzessin die in einem hellen Schloss wohnt. Die Prinzessin hat ihren Diener beauftragt, die goldenen Zapfen einzusammeln, da in den goldenen Zapfen ein Zauber liegt. Demjenigen, der einen goldenen Zapfen in der Hand hält, wird ewiges Leben geschenkt. Es ist schlimm, wenn die schwarze Prinzessin einen goldenen Zapfen in der Hand hält, da die Prinzessin dann ewiges Leben bekommt. Dann wird das Land im Meer versinken. Das Schloss mit der Prinzessin steigt dannach in den Himmel auf, wo sie ihren Traumprinzen, den schwarzen Prinz finden wird. Es ist schlimm, da dann die beiden heiraten und nur noch schwarzhaarige Kinder bekommen werden und alle Farben in der Welt verschwinden. Dann gibt es nur noch die Farben Schwarz, Weiß und Grau." Der Mann antwortete: "Das ist ja schrecklich, ich muss den Zwerg aufhalten und ihm den Rucksack abnehmen." Der Opa antwortete: "Ja, bitte halte den Zwerg auf . Hier, ich leihe dir mein Pferd Donner, es gibt kein schnelleres Pferd." Der Mann bedankte sich daraufhin, setzte sich auf den Sattel des Pferdes und ritt los. Der Mann merkte nach einiger Zeit, das es wirklich das schnellste Pferd war. Er ritt auf dem schnellsten Weg zum Schloss der schwarzen Prinzessin. Unterwegs entdeckte er den Zwerg. Der Zwerg hörte, das sich jemand näherte und drehte sich um. Als er sah, das es der Mann war, der ihn vorhin festgehalten hatte, packte ihn die Angst und er lief so schnell er konnte zum Schloss. Der Mann holte ihn jedoch ein und hielt ihn fest. Der Mann nahm dem Zwerg den Rucksack ab und legte den Rucksack neben sich. Das Zwerglein lief sofort zur schwarzen Prinzessin und berichtete, was geschehen war. Die Prinzessin sagte nichts, sondern verwandelte sich in einen großen schwarzen Greif. Sie flog aus dem Schloss hinaus zum Mann. Der Mann erschrak gewaltig, als er sah wie groß der Greif war. Der Greif stellte sich auf und erzeugte mit seinen Krallen einen schwarzen Energieball. Aus dem Energieball flogen viele mystische Geister hinaus und umkreisten den Mann. Der Mann fragte sich, was jetzt wohl passieren würde. Doch plötzlich kam ein Speer angeflogen und traf den Greif in die Lunge. Der Greif bekam keine Luft mehr, viel zu Boden, und verwandelte sich zurück in die schwarze Prinzessin. Der schwarze Prinz hatte das vom Himmel aus beobachtet und kam hinunter zur schwarzen Prinzessin. Er zog den Speer aus ihr, küsste sie und sagte zu ihr: "Ich liebe, dich meine schöne." Da erwachte die schwarze Prinzessin zum Leben und umarmte den Prinzen. Sie sagte zu ihm: "Ich liebe dich auch mein Schatz, lass uns einfach das ewige Leben vergessen und Heiraten." Da schwarze Prinz sagte zu ihr: "Du bist einfach die Beste." Der Mann freute sich das ihm nichts passiert war und nahm den Rucksack voller Goldzapfen. Dann sagte der Mann: "Ich wünschte ich wär zu Hause." Da erschien plötzlich vor ihm der Spiegel und er sprang hinein. Nun befand er sich zu Hause vor seiner Frau. Sie fragte verwundert: "Wo kommst du den her?" Er erzählte ihr alles, was er erlebt hatte und er und seine Frau nahmen die Goldzapfen in die Hand und erlangten ewiges Leben.
Und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute.


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 Betreff des Beitrags: Re: mein selbsterfundenes Märchen
BeitragVerfasst: 16. Jan 2011, 17:15 
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